Ursula Stenzel
FPÖ Gemeinderätin und Landtagsabgeordnete

Ursula Stenzel tritt als unabhängige Kandidatin an – für die FPÖ

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Ursula Stenzel, erfolgreiche Bezirksvorsteherin der Inneren Stadt, tritt als unabhängige progressiv wert-konservative Kandidatin bei der bevorstehenden Wien-Wahl 2015 auf Bezirks- und auf Landesebene an. Ihr Ziel: in Wien eine bürgerlich-liberale Mehrheit für die Stadt zu gewinnen und Rot-Grün landesweit, aber auch im 1. Bezirk zu verhindern.

Sie tut dies mit Unterstützung der Freiheitlichen Partei.

Diesen Schritt bezeichnet Ursula Stenzel als Signal dafür, dass die Freiheitliche Partei heute eine breite, bürgerliche Wählerschicht anspricht. Daher habe sie die Ausgrenzung der FPÖ auch immer als einen schweren demokratiepolitischen Fehler erachtet – und befinde sich damit in guter Gesellschaft der ehemaligen Bundeskanzler Kreisky, Sinowatz, Schüssel, sowie des derzeitigen Landeshauptmannes vom Burgenland.

Ursula Stenzel: „In Wien geht es darum, die Vorherrschaft der SPÖ zu brechen und Links-Grün zu verhindern. Da ich die ÖVP-Wien in ihrem derzeitigen Zustand nicht in der Lage sehe, dies zu bewerkstelligen, gilt es jene Kraft zu stärken – die nicht nur meiner Ansicht nach – die ÖVP als Volkspartei mit großer sozialer Kompetenz längst abgelöst hat.

Die jahrzehntelange Diffamierung der Freiheitlichen und die Stigmatisierung ihrer Wähler als rechtsextrem und rassistisch hat nur ein Ziel gehabt – nämlich den Machterhalt der SPÖ in Wien und damit im Bund für Generationen zu festigen.

Im Schlepptau der SPÖ-Dominanz hat vor allem die ÖVP in Wien als eigenständige bürgerliche Kraft an Profil verloren.

Die Gründung diverser Splitter-Parteien, links von der Mitte, seien es die NEO´s oder das mittlerweile fast nicht mehr existente Team Stronach, aber auch die „Türken-Partei“, dienen alle nur dem Ziel, die SPÖ-Vorherrschaft in Wien zu zementieren.

Es nützt nur alles nichts, denn die derzeitige dramatische Umbruchssituation – bedingt durch den massiven Zustrom von Asylanten und Migranten – bedarf eines Neu-Anfangs und eines politischen Wechsels.

Meine Kandidatur als unabhängige Kandidatin setzt ein Zeichen für diesen politischen Macht-Wechsel in Wien und gleichzeitig für Toleranz, Offenheit und Bürgergesinnung – und somit gegen Ausgrenzung, gegen Vorurteile und gegen Intoleranz“.

Eine Politik der Nicht-Ausgrenzung und Bürgernähe beinhalte für sie, Ursula Stenzel, folgende Schwerpunkte:

  1. Migration: Ein Abfedern von Spannungen zwischen politischen Flüchtlingen, Arbeitsmigranten und der heimischen Bevölkerung – im sozialen und bildungspolitischen Bereich, sowie auf dem Arbeitsmarkt.

  2. Sicherheit: Mehr Budget und Personal für die Exekutive.

  3. Masterplan Verkehr: Keine künstlichen Schikanen für Autofahrer, Ausbau des U-Bahnnetzes und großzügige Begegnungszonen in der Inneren Stadt.

  4. Wohnen: Ausbau von Gemeindebauten und Entpolitisierung deren Vergabe. In der Inneren Stadt ein Stopp der kalten Umwidmung von Wohnungen in Büros.

  5. Transparenz bei der Vergabe öffentlicher Aufträge – um Kosten zu sparen und Steuergelder zu schonen. Mehr Kompetenzen für die Bezirke.

  6. Weltkulturerbe: Wahrung der historischen Bausubstanz der Inneren Stadt – und in anderen Bezirken Wiens.